Alles ist Meditation

Edeltraud Kiebacher von den Sieben Gärten des Kränzelhof erzählt ...

Edeltraud Kiebacher wurde vom Zen-Meister Pater Willigis Jäger zur Meditationslehrerin ausgebildet. Vom Frühjahr bis zum Herbst veranstaltet sie wöchentlich Meditationskurse in den „Sieben Gärten des Kränzelhof“. Dabei geht es um Praktiken, die man zunächst nicht als Meditation einstufen würde. Die Teilnehmer gehen barfuss durch’s Gras. Sie liegen unter den wehenden Fahnen und betrachten den Wind bei der Arbeit.

Schließlich sitzen sie aber auch in vollkommner Stille und in Meditationshaltung im Garten. Und es ist erstaunlich zu sehen, wie viel stimmiger das aussihet, als Meditation in geschlossenen Räumen. Hört man dazu Kirchenmusik aus dem Zeitalter der Renaissance, so verwandeln sich die Gärten in einen sakralen Raum. Aber keine Angst: es bleibt auch genügend Platz für warmen Humor, für Lachen und Fröhlichkeit. Kurz: es ist eine erstaunliche Erfahrung. Alles ist Meditation!

Die Geschichte einer Tugend

Familie Mair vom Hotel Hohenwart erzählt ...

Franz und Anna Mair haben nicht nur großen unternehmerischen Mut und Weitblick bewiesen, als sie das Hotel Hohenwart aufbauten, Franz und Anna Mair haben auch wichtige Tugenden entwickelt. Anna Mair umsorgte die Gäste unermüdlich. Franz Mair zeigte ihnen die Berge und die Kultur Südtirols. Auch die Kultur des Feierns. Sie gaben den Gästen das Gefühl bei Freunden zu Besuch zu sein.

Doch was geschah mit dieser Tugend als das Hotel immer größer wurde und schließlich an die nächste Generation weitergegeben wurde? Kann die Tugend der Gastlichkeit unter neuen Bedingungen neu erblühen? Darüber sprechen wir mit drei Generationen der Familie Mair. Und wir hören uns natürlich auch an, was die Gäste dazu zu sagen haben.

Erlebnis Kränzelhof

Franz Graf Pfeil vom Kränzelhof erzählt ...

Franz Graf Pfeil ist ein Künstler. (Auch wenn er selbst diese Aussage bestimmt zurückweisen würde.) Er erzeugt seine Kunst indem er die Natur zu Wort kommen lässt. Er sucht dabei nach einem Gleichgewicht zwischen „Geschehen-lassen“ und „In-Bahnen-lenken“.

Wenn er von seiner Lebenskunst spricht, macht es für ihn wenig Unterschied, ob es sich darum handelt seine Kinder beim Heranwachsen zu begleiten, Weinreben über die Jahre zu hegen oder eben einen zauberhaften Garten anzulegen (den er als Kunstwerk der Natur versteht und in dem er Kunstwerke von Menschenhand präsentiert).

Promenaden in Meran

Anni Schwarz, Stadtgärtnerei Meran, erzählt ...

In diesem Film begleiten wir Anni Schwarz, die Direktorin der Stadtgärtnerei in Meran, auf einem Spaziergang durch das historische Promenaden-Netz von Meran. Anni Schwarz teilt mit uns ihr Wissen über die einzelnen Promenaden Abschnitte. Sie erklärt uns deren Besonderheiten und zeigt uns wie alle Teilpromenaden kunstvoll ineinandergreifen.

Im Ottmanngut zuhause

Martin Kirchlechner vom Ottmanngut erzählt ...

Das Ottmanngut in Meran ist ein einzigartiges Hotel. Es hat nur neun Zimmer. Diese neun Zimmer sind allerdings alle individuell eingerichtet, mit Möbeln aus dem Besitz der Familie Kirchlechner. Das vermittelt dem Besucher das Gefühl im Haus der Familie zu Gast zu sein.

Zu diesem Gefühl trägt auch der Umstand bei, dass der Sohn der Familie – Martin Kirchlechner – das Haus persönlich leitet, und zwar mit dem Charme und der Natürlichkeit eines Quereinsteigers.

Tagesausklang im Miramonti

Ein perfekter Tag im Miramonti (7)

Abends entfacht Klaus manchmal ein Feuer auf der Terrasse des Miramonti. Die Gäste plaudern in Decken gehüllt. Und auch ein Gläschen Grappa darf natürlich nicht fehlen.

Fine-Dining auf 1.230 m

Ein perfekter Tag im Miramonti (6)

Die Rundumverglasung im Panorama-Restaurant des Miramonti gibt den Besuchern das Gefühl auf 1.230 Meter zu schweben, hoch über dem nächtlichen Meran. Man genießt Leichtes, Mediterranes und Kreatives, begleitet von Weinen aus der Heimat.

Somewhere over the Rainbow

Ein perfekter Tag im Miramonti (5)

Ein Zimmer im Miramonti ist ein Zimmer über den Wolken. Irgendwo oberhalb des Regenbogens. Es ist ein wahrgewordener Traum.

Nachmittag im Miramonti

Ein perfekter Tag im Miramonti (4)

Die Umgebung des Miramonti lädt zu kurzen Spaziergangen ein. Das Kirchlein St. Kathrein. Die Haflinger Pferde. Und danach genießt man einen Aperitiv, während das Feuer im Kamin eine warme Athmosphäre verbreitet.

Ausfahrt mit der Giulia

Ein perfekter Tag im Miramonti (3)

Der Alfa Romeo Giulia des Miramonti ist ein wirkliches Prachtstück. Wenn Klaus nicht gerade damit herumfährt, können die Gäste die Giulia ausborgen und einen Ausritt in die Berge genießen.

Waldspaziergang

Ein perfekter Tag im Miramonti (2)

Direkt hinter dem Hotel führen Spazierwege in den Wald. Dort begegnet man nicht nur der Natur, sondern auch reizenden Gästen! Und dann und wann findet Klaus ein Möbelstück für das Miramonti …

Smile to the World

Ein perfekter Tag im Miramonti (1)

Ein Frühstück im Miramonti ist ein unvergessliches Erlebnis. Du genießt die Wärme der ersten morgentlichen Sonnenstrahlen und den unvergleichlichen Ausblick auf Meran.

Augenlust im Hotel Greif

Doris Gotter vom Hotel Greif erzählt ...

Doris Gotter ist die Grande Dame der Hotellerie in Südtirol. Sie leitet das Hotel Greif, eines der traditionsreichsten und faszinierendsten Hotels in Bozen. Die 32 Zimmer des Hotels wurden von 32 verschiedenen Künstlern gestaltet.

Was dem Haus jedoch seine besondere Faszination verleiht, hat seinen Ursprung vor allem in Charme und Charisma der Gastgeberin.

Der Weg des Eismachens

Paolo Coletto vom Eissalon Avalon erzählt ...

Paolo Coletto betreibt einen Eissalon in Bozen. Seine Winter verbringt er im Süden Indiens. Seit Jahrzehnten ist er ein Anhänger von Sadhguru, einem faszinierenden und unorthodoxen spirituellen Führer. Deshalb macht Paolo Coletto keinen Unterschied zwischen seinen spirituellen Bemühungen und seinem Alltag als Eismacher in Bozen.

Dass dabei Eis von erstaunlicher Qualität entsteht, das weit über die Grenzen Südtirols bekannt ist, macht neugierig auf den Mann und sein Werk.

Eine göttliche Komödie

Benedikta Pechlaner vom Kinighof erzählt ...

Benedikta Pechlaner ist eine Künstlerin. Sie lernte das Handwerk der Restauratörin in Florenz und begab sich dann zum Studium der Malerei nach Paris. Sie brach dieses Studium jedoch ab, um die Rolle der Bäurin am Kinighof einzunhemen. In dieser Rolle tritt sie uns in unserem Video gegenüber.

Doch die Überraschung dieses Videos besteht darin, dass das was wir zu sehen meinen, sich im Laufe des Videos als Klischee herausstellt. Da wir mit immer neuen Facetten ihres Wesens und ihres Werkes konfrontiert werden.

2013 Südtirol Erzählt